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-20°c
Beitrag
<blockquote data-quote="CastelloFilms" data-source="post: 1495170" data-attributes="member: 103390"><p><strong>AW: -20°c</strong></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Ja, kann ich mal machen:</p><p></p><p>Es gibt bei Spiegelreflexkameras Sensoren mit verschiedenen Größen. Im Consumerbereich ist der APS-C-Sensor am häufigsten verbreitet, nur die teuren Semiprofi und Profikameras (z.B. die 5D MKII) haben einen KB-Sensor, den man lustigerweise "Vollformatsensor" nennt, obwohl für einen Fotografen, der noch analoge Fotografie erlebt hat, "Vollformat" eigentlich erst ab 6x9 anfängt...</p><p></p><p>Beides hat Vor- und Nachteile. So verlängert sich beispielsweise die Brennweite bei Crop-Sensoren (also Sensoren, die kleiner sind, als das Kleinbildnegativformat) um den jeweiligen Faktor der Verkleinerung. Bei der 450D also um das 1.5x oder 1.6x (keine Ahnung welcher Faktor bei der 450D korrekt ist) zum Vollformatpendant.</p><p></p><p>Ein Objektiv mit 200mm Brennweite beim Kleinbildformat hat somit durch den Crop eine Brennweite von 300mm, wenn der Cropfaktor 1.5 beträgt. Bei manchen Kameras ist der Faktor auch 1.6, dann hätte ein 200mm Objektiv eine Brennweite von 320mm, wobei die 20mm Unterschied bei Astrofotografie im Telebereich kaum bemerkbar wären.</p><p></p><p>Ein Vorteil von APS-C-Sensoren ist natürlich die Geschwindigkeit, dafür rauschen sie automatisch mehr, da weniger Licht auf den Sensor fallen kann, als bei einem KB-Sensor. Natürlich sind APS-C-Sensoren auch wesentlich günstiger in der Herstellung und benötigen nicht so viel Hardware dahinter.</p><p></p><p>"Vollformatsensoren" haben den großen Vorteil, dass sie eine exzellente Unschärfentiefe haben, man somit Objekte toll vom Hintergrund freistellen kann, was insbesondere im Portraitbereich sehr interessant sein kann. Dafür sind sie langsamer als die KB-Sensoren. Ein weiterer riesiger Vorteil ist natürlich das Rauschverhalten. So kann man bis ISO 3200 fotografieren und trotzdem noch von einem Foto sprechen, wo bei APS-C-Kameras meist bei ISO 1600 schon Schicht im Schacht ist.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="CastelloFilms, post: 1495170, member: 103390"] [b]AW: -20°c[/b] Ja, kann ich mal machen: Es gibt bei Spiegelreflexkameras Sensoren mit verschiedenen Größen. Im Consumerbereich ist der APS-C-Sensor am häufigsten verbreitet, nur die teuren Semiprofi und Profikameras (z.B. die 5D MKII) haben einen KB-Sensor, den man lustigerweise "Vollformatsensor" nennt, obwohl für einen Fotografen, der noch analoge Fotografie erlebt hat, "Vollformat" eigentlich erst ab 6x9 anfängt... Beides hat Vor- und Nachteile. So verlängert sich beispielsweise die Brennweite bei Crop-Sensoren (also Sensoren, die kleiner sind, als das Kleinbildnegativformat) um den jeweiligen Faktor der Verkleinerung. Bei der 450D also um das 1.5x oder 1.6x (keine Ahnung welcher Faktor bei der 450D korrekt ist) zum Vollformatpendant. Ein Objektiv mit 200mm Brennweite beim Kleinbildformat hat somit durch den Crop eine Brennweite von 300mm, wenn der Cropfaktor 1.5 beträgt. Bei manchen Kameras ist der Faktor auch 1.6, dann hätte ein 200mm Objektiv eine Brennweite von 320mm, wobei die 20mm Unterschied bei Astrofotografie im Telebereich kaum bemerkbar wären. Ein Vorteil von APS-C-Sensoren ist natürlich die Geschwindigkeit, dafür rauschen sie automatisch mehr, da weniger Licht auf den Sensor fallen kann, als bei einem KB-Sensor. Natürlich sind APS-C-Sensoren auch wesentlich günstiger in der Herstellung und benötigen nicht so viel Hardware dahinter. "Vollformatsensoren" haben den großen Vorteil, dass sie eine exzellente Unschärfentiefe haben, man somit Objekte toll vom Hintergrund freistellen kann, was insbesondere im Portraitbereich sehr interessant sein kann. Dafür sind sie langsamer als die KB-Sensoren. Ein weiterer riesiger Vorteil ist natürlich das Rauschverhalten. So kann man bis ISO 3200 fotografieren und trotzdem noch von einem Foto sprechen, wo bei APS-C-Kameras meist bei ISO 1600 schon Schicht im Schacht ist. [/QUOTE]
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