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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Mediengestaltung, Design & Typografie
Druckauflösung - Oder: Warum man sich um die DPI nicht scheren sollte
Beitrag
<blockquote data-quote="RedRum" data-source="post: 2190649" data-attributes="member: 5102"><p><strong>AW: Druckauflösung - Oder: Warum man sich um die DPI nicht scheren sollte</strong></p><p></p><p></p><p></p><p>Ich bin mir nicht sicher wie du immer auf diese 100 ppi kommst, kann das seien das du hier von der hardwareseitigen Monitorauflösung spricht, also wieviele Pixel tatsächlich verbaut sind? Die hardwareseitigen Pixel sind ja nur eine Matrix mit welcher die virtuell eingestellte Monitorauflösung dargestellt wird.</p><p></p><p>Vielleicht wird es noch mal etwas deutlicher wenn man die einzelnen Faktoren im Druck mit denen am Bildschirm, wenn auch etwas pauschal, vergleicht:</p><p></p><p>Belichterauflösung (dpi) = Monitorauflösung, tatsächlich verbaute Pixel (ppi)</p><p>Druckraster (lpi) = Monitorauflösung, virtuell eingestellt, zb. 1024 x 768 (Pixel)</p><p></p><p>Ein Bild mit 100 x 100 Pixeln wird auf einer virtuellen Monitorauflösung von 1000 x 1000 Pixeln ausgegeben. Der Monitor hat eine hardwareseitige Pixelauflösung von 2000 x 2000 Pixeln. Das bedeutet also das vier tatsächlich im Monitor verbaute Pixel einen virtuellen Pixel der eingestellten Monitorauflösung abbilden, zwei in der horizontalen und zwei in der vertikalen. Der Monitor ist 20 x 20 cm, er hat also 2000 Pixel auf 20 cm und somit eine hardwareseitige Auflösung von 100 Pixel pro cm, in Inch wären es dann 254 ppi. Rechnet man das nun auf die virtuelle Monitorauflösung um kommt man auf 1000 Pixel auf 20 cm --> 127 ppi. Das Bild wird also tatsächlich in einer Größe von 0,787 Inch oder auch 2 cm abgebildet. Vergrößert sich nun der Monitor in seinen Maßen, also zb. 40 cm Breit oder ändert sich die virtuell eingestellte Monitorauflösung verändert sich auch die Größe der Abbildung.</p><p></p><p>Früher konnte man die ppi Angabe ein Bildes ungefähr auf die Abbildungsgröße am Monitor übertragen, das war in Zeiten von 17" Monitoren die eine standardisierten Monitorauflösung von vielleicht 1024 x 768 Pixel hatten. Mittlerweile gibt es zu viele unterschiedliche Monitorgrößen (iPhone, iPad, Retina, 17",19",24",30"-Monitore etc.) bei unterschiedlichen virtuellen Monitorauflösungen (1024 x 768 bis 2880 x 1800 und mehr). Die Angabe der Pixel sagt genauso wenig über die absolute, metrische Darstellungsgröße aus wie die Angabe von PPI. PPI am Monitor ist lediglich als ganz grober Richtwert anzusehen, der heutzutage ungefähr bei 90 bis 100 ppi liegt, aber die native Auflösung von Retina-Displays liegt ja mittlerweile schon bei 220 ppi und mehr…</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="RedRum, post: 2190649, member: 5102"] [b]AW: Druckauflösung - Oder: Warum man sich um die DPI nicht scheren sollte[/b] Ich bin mir nicht sicher wie du immer auf diese 100 ppi kommst, kann das seien das du hier von der hardwareseitigen Monitorauflösung spricht, also wieviele Pixel tatsächlich verbaut sind? Die hardwareseitigen Pixel sind ja nur eine Matrix mit welcher die virtuell eingestellte Monitorauflösung dargestellt wird. Vielleicht wird es noch mal etwas deutlicher wenn man die einzelnen Faktoren im Druck mit denen am Bildschirm, wenn auch etwas pauschal, vergleicht: Belichterauflösung (dpi) = Monitorauflösung, tatsächlich verbaute Pixel (ppi) Druckraster (lpi) = Monitorauflösung, virtuell eingestellt, zb. 1024 x 768 (Pixel) Ein Bild mit 100 x 100 Pixeln wird auf einer virtuellen Monitorauflösung von 1000 x 1000 Pixeln ausgegeben. Der Monitor hat eine hardwareseitige Pixelauflösung von 2000 x 2000 Pixeln. Das bedeutet also das vier tatsächlich im Monitor verbaute Pixel einen virtuellen Pixel der eingestellten Monitorauflösung abbilden, zwei in der horizontalen und zwei in der vertikalen. Der Monitor ist 20 x 20 cm, er hat also 2000 Pixel auf 20 cm und somit eine hardwareseitige Auflösung von 100 Pixel pro cm, in Inch wären es dann 254 ppi. Rechnet man das nun auf die virtuelle Monitorauflösung um kommt man auf 1000 Pixel auf 20 cm --> 127 ppi. Das Bild wird also tatsächlich in einer Größe von 0,787 Inch oder auch 2 cm abgebildet. Vergrößert sich nun der Monitor in seinen Maßen, also zb. 40 cm Breit oder ändert sich die virtuell eingestellte Monitorauflösung verändert sich auch die Größe der Abbildung. Früher konnte man die ppi Angabe ein Bildes ungefähr auf die Abbildungsgröße am Monitor übertragen, das war in Zeiten von 17" Monitoren die eine standardisierten Monitorauflösung von vielleicht 1024 x 768 Pixel hatten. Mittlerweile gibt es zu viele unterschiedliche Monitorgrößen (iPhone, iPad, Retina, 17",19",24",30"-Monitore etc.) bei unterschiedlichen virtuellen Monitorauflösungen (1024 x 768 bis 2880 x 1800 und mehr). Die Angabe der Pixel sagt genauso wenig über die absolute, metrische Darstellungsgröße aus wie die Angabe von PPI. PPI am Monitor ist lediglich als ganz grober Richtwert anzusehen, der heutzutage ungefähr bei 90 bis 100 ppi liegt, aber die native Auflösung von Retina-Displays liegt ja mittlerweile schon bei 220 ppi und mehr… [/QUOTE]
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