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(Digitale) Fotografie allgemein
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Beitrag
<blockquote data-quote="w0rtmann" data-source="post: 1950226" data-attributes="member: 280054"><p><strong>AW: lesenswert</strong></p><p></p><p> Dem ist nichts hinzuzufügen. Das kam wohl bei meinen Fotos falsch herüber, gemeint war damit lediglich, sich das technische Know How (Blende, Lichtmessung, usw.) anzueignen. Ich bin leider etwas perfektionistisch veranlagt, weshalb ich meist nicht sinnvoll an etwas herangehe und mich unnötigerweise mit Dingen zu intensiv beschäftige, die vielleicht gar nicht nötig sind in dem Stadium. Das Problem dabei für mich ist: Woher soll ich wissen, was nötig ist. Schließlich gibt es noch den Faktor "Ich", und "ich" lerne - wie jeder andere auch - individuell besser, als vielleicht auf dem "old school"-Weg. Daher ist es wirklich schwierig. Am liebsten würde ich einen eigenen Thread für genau meine Fragen aufmachen, aber dann heißt's vermutlich wieder... "das Thema hatten wir doch schon 1000 mal, SuFu!", daher lasse ich es und suche mir alles selbst zusammen. Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, ist dann superschwer, wenn man wie ich bei 0 Anfängt. Aber gerade deswegen bin ich auch so dankbar, dass mir hier nebenbei schon sehr viel (!) geholfen wird. <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP///yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7" class="smilie smilie--sprite smilie--sprite1" alt=":)" title="Smile :)" loading="lazy" data-shortname=":)" /></p><p></p><p> Sehr schön. Erinnert mich auch wieder daran, wie lange ich Photoshop nicht benutzt habe und wie sehr mein damals angeeignetes Wissen darunter gelitten hat. Ich vermute, du hast die Sättigung erhöht, vielleicht auch Gamma. Keine Ahnung. Das ganze Wissen ist weg...</p><p>Aber nochmal zum Thema "Ratio" und "Kunst" ganz besonders hier: Mit "Tonwert" oder ähnlichen Dingen habe ich mich noch nie auseinandergesetzt, sondern habe Farben eben genau nach "Gefühl" angepasst, bis mir das Bild, welches ich z.B. im Kontrast oder in der Sättigung verändert habe, gefiel. Dann habe ich es irgendwo gezeigt und mir wurde gesagt: Zu hohe Sättigung, zu viel Kontrast. Das ist für die Tonne. Wenn ich das Beispiel jetzt auf deinen Ratschlag anwende, frage ich mich, ob nicht das technische Wissen trotzdem wichtig (sogar sehr und umfangreich) ist, um wirklich künstlerisch handeln zu können - oder ob es (mal ganz stupide gesagt) zwei Lager gibt: Künstler und Techniker.</p><p>Ach, das ist es auch noch nicht. Ich kann es einfach nicht formulieren! Anders: Tom Krieger wird wohl ganz genau bescheid wissen, was Kontrast oder Sättigung (und noch viel mehr dieser Sachen) sind und sie genauso künstlerisch einsetzen können. Ich kenne nichtmal den richtigen Unterschied zwischen Kontrast und Sättigung. Und genau hier ziehe ich wieder Vergleiche zur manuellen Fotografie, denn für mich ist in der Fraglichkeit der Sache dieser Unterschied zwischen Kontrast und Sättigung genau derselbe, wie zwischen Blende und Verschlusszeit. Ich muss doch wissen, was diese Bewirken, also muss ich da noch viel, viel, viel, viel lernen, bevor ich wirklich loslegen kann. Also, gleich frisch ans Werk, fotografieren und Trial and Error.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="w0rtmann, post: 1950226, member: 280054"] [b]AW: lesenswert[/b] Dem ist nichts hinzuzufügen. Das kam wohl bei meinen Fotos falsch herüber, gemeint war damit lediglich, sich das technische Know How (Blende, Lichtmessung, usw.) anzueignen. Ich bin leider etwas perfektionistisch veranlagt, weshalb ich meist nicht sinnvoll an etwas herangehe und mich unnötigerweise mit Dingen zu intensiv beschäftige, die vielleicht gar nicht nötig sind in dem Stadium. Das Problem dabei für mich ist: Woher soll ich wissen, was nötig ist. Schließlich gibt es noch den Faktor "Ich", und "ich" lerne - wie jeder andere auch - individuell besser, als vielleicht auf dem "old school"-Weg. Daher ist es wirklich schwierig. Am liebsten würde ich einen eigenen Thread für genau meine Fragen aufmachen, aber dann heißt's vermutlich wieder... "das Thema hatten wir doch schon 1000 mal, SuFu!", daher lasse ich es und suche mir alles selbst zusammen. Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, ist dann superschwer, wenn man wie ich bei 0 Anfängt. Aber gerade deswegen bin ich auch so dankbar, dass mir hier nebenbei schon sehr viel (!) geholfen wird. :) Sehr schön. Erinnert mich auch wieder daran, wie lange ich Photoshop nicht benutzt habe und wie sehr mein damals angeeignetes Wissen darunter gelitten hat. Ich vermute, du hast die Sättigung erhöht, vielleicht auch Gamma. Keine Ahnung. Das ganze Wissen ist weg... Aber nochmal zum Thema "Ratio" und "Kunst" ganz besonders hier: Mit "Tonwert" oder ähnlichen Dingen habe ich mich noch nie auseinandergesetzt, sondern habe Farben eben genau nach "Gefühl" angepasst, bis mir das Bild, welches ich z.B. im Kontrast oder in der Sättigung verändert habe, gefiel. Dann habe ich es irgendwo gezeigt und mir wurde gesagt: Zu hohe Sättigung, zu viel Kontrast. Das ist für die Tonne. Wenn ich das Beispiel jetzt auf deinen Ratschlag anwende, frage ich mich, ob nicht das technische Wissen trotzdem wichtig (sogar sehr und umfangreich) ist, um wirklich künstlerisch handeln zu können - oder ob es (mal ganz stupide gesagt) zwei Lager gibt: Künstler und Techniker. Ach, das ist es auch noch nicht. Ich kann es einfach nicht formulieren! Anders: Tom Krieger wird wohl ganz genau bescheid wissen, was Kontrast oder Sättigung (und noch viel mehr dieser Sachen) sind und sie genauso künstlerisch einsetzen können. Ich kenne nichtmal den richtigen Unterschied zwischen Kontrast und Sättigung. Und genau hier ziehe ich wieder Vergleiche zur manuellen Fotografie, denn für mich ist in der Fraglichkeit der Sache dieser Unterschied zwischen Kontrast und Sättigung genau derselbe, wie zwischen Blende und Verschlusszeit. Ich muss doch wissen, was diese Bewirken, also muss ich da noch viel, viel, viel, viel lernen, bevor ich wirklich loslegen kann. Also, gleich frisch ans Werk, fotografieren und Trial and Error. [/QUOTE]
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Der grüne Frosch hüpft über die Hügel an den Bäumen vorbei in die Höhle. Bitte nenne das fünfte Wort!
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