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<blockquote data-quote="LikeLowLight" data-source="post: 2773300" data-attributes="member: 632343"><p>Intuitive Bedienung bedeutet ja nur, dass man als Computernutzer erwartet, dass etwas so zu bedienen ist, wie man es einerseits von vielen anderen Programmen kennt und andererseits die Bedienung in einem Programm ähnlich oder vergleichbar so weiter geht, wie es bei der bisherigen Arbeit funktioniert hat. Ist eine volkstümliche, jedoch recht anschauliche Beschreibung.</p><p></p><p>Wird ein UI entworfen, so besteht es nach den derzeitigen Konventionen aus einem möglichst großen Arbeitsbereich, aus in einer Titelleiste untergebrachten Menüs mit Untermenüs. So etwas lässt sich nach heutigem Verständnis basierend auf dem IBM-Konzept aus dem Jahre Schnee recht gut bauen.</p><p>Dann gibt es eine, hoffentlich vom Nutzer veränderbare, Vorgabe mit Werkzeugen über Icons und ebenso veränderbare bearbeitbare, aus- und einzublendende Bereiche für Bearbeitungen aller Art. Und obendrein gibt es auch eine hoffentlich vom Nutzer änderbare Liste von Tastenkombinationen, die vom jeweiligen Nutzer häufig verwendete Vorgänge auslösen können. Diese haben in ihrer Anzahl jedenfalls bald eine mögliche und/oder sinnvolle Menge erreicht, denn gar nicht wenige Tasten sind standardmäßig praktisch fix vergeben, und Kombinationen mit mehr als einer Steuertaste sind eher sperrig zu nutzen. Und man wird sich solche, die man nicht häufig nutzt, vielleicht auch nicht merken.</p><p>Die Redundanz dient eigentlich zur Wiederherstellung von Daten bei Übertragungsfehlern von Datenströmen, weil es wirtschaftlicher ist, mit geeigneten Algorithmen erstellte zusätzliche Daten zu senden, als nach einem erkannten Übertragungsfehler die ganze Datenmenge nochmals zu senden.</p><p>Bei der im Programm erwähnten Redundanz der Bedienung ein und derselben Funktion an gänzlich verschiedenen Stellen, auch unerwarteten Stellen, ist es eher so wie in einem Haushalt, wo man in viele Laden jeweils einen Schuhlöffel, eine Schere, einen Kochlöffel, eine Zahnbürste, ein Handtuch usw. legt, nur damit man sich nicht merken muss, wo die Gegenstände eigentlich sinnvollerweise sein sollten. Hinkt wie jeder Vergleich, ist aber anschaulich.</p><p>Je besser ein UI konzipiert ist, desto geringer ist der Bedarf an solchen, an jedem Eck und End im Programm auffindbaren wiederholt untergebrachten identischen Funktionen. Ich kann mich noch gut erinnern, wie sehr mich das anfangs eine recht lange Zeit an PS gestört hat.</p><p>Tja, was die Entdeckbarkeit betrifft: Da gab es mal ein Buch "Classroom in a Book". Das war ja beinahe so etwas wie ein Manual. Inklusive Beschreibung von Befehlen und Funktionen samt Beispiel. Für heutige Nutzer unverständlich, die Wischfingergeneration weiß vermutlich gar nicht, was ein Handbuch ist.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="LikeLowLight, post: 2773300, member: 632343"] Intuitive Bedienung bedeutet ja nur, dass man als Computernutzer erwartet, dass etwas so zu bedienen ist, wie man es einerseits von vielen anderen Programmen kennt und andererseits die Bedienung in einem Programm ähnlich oder vergleichbar so weiter geht, wie es bei der bisherigen Arbeit funktioniert hat. Ist eine volkstümliche, jedoch recht anschauliche Beschreibung. Wird ein UI entworfen, so besteht es nach den derzeitigen Konventionen aus einem möglichst großen Arbeitsbereich, aus in einer Titelleiste untergebrachten Menüs mit Untermenüs. So etwas lässt sich nach heutigem Verständnis basierend auf dem IBM-Konzept aus dem Jahre Schnee recht gut bauen. Dann gibt es eine, hoffentlich vom Nutzer veränderbare, Vorgabe mit Werkzeugen über Icons und ebenso veränderbare bearbeitbare, aus- und einzublendende Bereiche für Bearbeitungen aller Art. Und obendrein gibt es auch eine hoffentlich vom Nutzer änderbare Liste von Tastenkombinationen, die vom jeweiligen Nutzer häufig verwendete Vorgänge auslösen können. Diese haben in ihrer Anzahl jedenfalls bald eine mögliche und/oder sinnvolle Menge erreicht, denn gar nicht wenige Tasten sind standardmäßig praktisch fix vergeben, und Kombinationen mit mehr als einer Steuertaste sind eher sperrig zu nutzen. Und man wird sich solche, die man nicht häufig nutzt, vielleicht auch nicht merken. Die Redundanz dient eigentlich zur Wiederherstellung von Daten bei Übertragungsfehlern von Datenströmen, weil es wirtschaftlicher ist, mit geeigneten Algorithmen erstellte zusätzliche Daten zu senden, als nach einem erkannten Übertragungsfehler die ganze Datenmenge nochmals zu senden. Bei der im Programm erwähnten Redundanz der Bedienung ein und derselben Funktion an gänzlich verschiedenen Stellen, auch unerwarteten Stellen, ist es eher so wie in einem Haushalt, wo man in viele Laden jeweils einen Schuhlöffel, eine Schere, einen Kochlöffel, eine Zahnbürste, ein Handtuch usw. legt, nur damit man sich nicht merken muss, wo die Gegenstände eigentlich sinnvollerweise sein sollten. Hinkt wie jeder Vergleich, ist aber anschaulich. Je besser ein UI konzipiert ist, desto geringer ist der Bedarf an solchen, an jedem Eck und End im Programm auffindbaren wiederholt untergebrachten identischen Funktionen. Ich kann mich noch gut erinnern, wie sehr mich das anfangs eine recht lange Zeit an PS gestört hat. Tja, was die Entdeckbarkeit betrifft: Da gab es mal ein Buch "Classroom in a Book". Das war ja beinahe so etwas wie ein Manual. Inklusive Beschreibung von Befehlen und Funktionen samt Beispiel. Für heutige Nutzer unverständlich, die Wischfingergeneration weiß vermutlich gar nicht, was ein Handbuch ist. [/QUOTE]
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