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Bildbearbeitung (2D), Vektor- & Layoutbearbeitung
Photoshop
Tipp gesucht: Schwangerschaftsstreifen retuschieren
Beitrag
<blockquote data-quote="Blaze" data-source="post: 1076547" data-attributes="member: 305649"><p><strong>AW: Tipp gesucht: Schwangerschaftsstreifen retouchieren</strong></p><p></p><p>Ich fasse zusammen: Ins Bild zoomen, damit du die Streifen Bildschirm-füllend siehst, dann eine neue, transparente Ebene über dein Bild legen. Jetzt überpinselst du mit dem Bereichsreparaturpinsel mit kurzen Strichen oder Klicks die Streifen auf allen Flächen, ggf. musst du den Aufnahmebereich in den Werkzeugeinstellungen oben auf "Alle Ebenen aufnehmen" stellen, damit die Farbe nicht aus der neuen, transparenten Ebene aufgenommen wird, das würde eine Fehlermeldung geben. Gelegentlich musst du zurück (Strg+Umschalttaste+z oder ein Schritt zurück Strg+z), weil er dir eine Stelle mit Streifen an die zu reparierende Stelle kopiert hat oder der Pinselstrich verwaschen aussieht. Bewegst du den Pinsel gleich, so kopiert er oft auch gleich, also versuch es mit kürzeren Strichen oder Klicks, wenn er fehlerhafte Stellen kopiert. An den Randbereichen, bzw. Kanten und überall dort wo der Bereichsreparaturpinsel auch bei mehreren Versuchen ein fehlerhaftes Ergebnis liefert verzichtest du auf die Korrektur, das geht besser mit dem Kopierstempel. </p><p> </p><p>Beim Kopierstempel kannst du eine Fläche aus dem Bild an eine andere Stelle übertragen. Hat die Pinselspitze eine scharfe Kante, so sieht das natürlich doof aus, ist die Pinselspitze auf Maximum Weiche Kante kann es verwaschen wirken, aber dazwischen ergibt das ausgezeichnete Ergebnisse. Voraussetzung ist, dass du den Aufnahmebereich nah an der Stelle wählst, die ausgebessert werden soll. Ach ja, aufnehmen kannst du mit der ALT-Taste, du klickst auf einen Bereich und wenn du nun auf den auszubessernden Bereich klickst wird Winkel und Strecke zur Quelle als Pinselvorgabe gespeichert. Mit deiner Pinselbewegung zieht auch dein Aufnahmebereich mit. Da man nach dem ersten Strich auch die bereits reparierte Stelle als Quelle verwendet kann es passieren, dass eine regelmäßige Struktur entsteht, das kann man vermeiden, wenn man häufig einen neuen Quellbereich wählt, einmal oberhalb und einmal unterhalb, mal leicht veränderter Winkel zum zu beseitigenden Streifens, so arbeitet man sich von außen in den fehlerhaften Bereich hinein.</p><p> </p><p>Hast du nah herangezoomt, so kannst du auch zwischen den Streifen deine Quelle wählen, je näher deine Quelle dem Streifen ist, desto besser, denn dann sind die Farbunterschiede minimal und fallen nicht auf. Wenn du immer nur von außen nach innen arbeitest wird deine reparierte Fläche vielleicht zu gleichförmig und wirkt unnatürlich, außerdem bekommst du dann Probleme am Ende, wenn die Korrektur von unten dunkler ist als die Korrektur von oben und eine farbige Stufe entsteht.</p><p> </p><p>Letztlich hilft nur ausprobieren und lernen wann welches Werkzeug das beste Ergebnis liefert.</p><p> </p><p>Ach ja, vielleicht will dein Modell ja gar nicht, dass die Streifen vollständig entfernt werden, bei Falten verändert beispielsweise eine vollständige Entfernung das Gesicht so stark, dass die Person kaum wiedererkennbar ist. Da du deine Korrektur auf einer neuen, transparenten Ebene gemacht hast kannst du jederzeit die Deckkraft reduzieren und somit die Streifen oder Falten leicht durchscheinen lassen. So sind die Streifen zwar sichtbar, fallen aber nicht so unangenehm auf. Das wirkt oft viel natürlicher als alles platt zu bügeln.</p><p>ciao</p><p>Blaze</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Blaze, post: 1076547, member: 305649"] [b]AW: Tipp gesucht: Schwangerschaftsstreifen retouchieren[/b] Ich fasse zusammen: Ins Bild zoomen, damit du die Streifen Bildschirm-füllend siehst, dann eine neue, transparente Ebene über dein Bild legen. Jetzt überpinselst du mit dem Bereichsreparaturpinsel mit kurzen Strichen oder Klicks die Streifen auf allen Flächen, ggf. musst du den Aufnahmebereich in den Werkzeugeinstellungen oben auf "Alle Ebenen aufnehmen" stellen, damit die Farbe nicht aus der neuen, transparenten Ebene aufgenommen wird, das würde eine Fehlermeldung geben. Gelegentlich musst du zurück (Strg+Umschalttaste+z oder ein Schritt zurück Strg+z), weil er dir eine Stelle mit Streifen an die zu reparierende Stelle kopiert hat oder der Pinselstrich verwaschen aussieht. Bewegst du den Pinsel gleich, so kopiert er oft auch gleich, also versuch es mit kürzeren Strichen oder Klicks, wenn er fehlerhafte Stellen kopiert. An den Randbereichen, bzw. Kanten und überall dort wo der Bereichsreparaturpinsel auch bei mehreren Versuchen ein fehlerhaftes Ergebnis liefert verzichtest du auf die Korrektur, das geht besser mit dem Kopierstempel. Beim Kopierstempel kannst du eine Fläche aus dem Bild an eine andere Stelle übertragen. Hat die Pinselspitze eine scharfe Kante, so sieht das natürlich doof aus, ist die Pinselspitze auf Maximum Weiche Kante kann es verwaschen wirken, aber dazwischen ergibt das ausgezeichnete Ergebnisse. Voraussetzung ist, dass du den Aufnahmebereich nah an der Stelle wählst, die ausgebessert werden soll. Ach ja, aufnehmen kannst du mit der ALT-Taste, du klickst auf einen Bereich und wenn du nun auf den auszubessernden Bereich klickst wird Winkel und Strecke zur Quelle als Pinselvorgabe gespeichert. Mit deiner Pinselbewegung zieht auch dein Aufnahmebereich mit. Da man nach dem ersten Strich auch die bereits reparierte Stelle als Quelle verwendet kann es passieren, dass eine regelmäßige Struktur entsteht, das kann man vermeiden, wenn man häufig einen neuen Quellbereich wählt, einmal oberhalb und einmal unterhalb, mal leicht veränderter Winkel zum zu beseitigenden Streifens, so arbeitet man sich von außen in den fehlerhaften Bereich hinein. Hast du nah herangezoomt, so kannst du auch zwischen den Streifen deine Quelle wählen, je näher deine Quelle dem Streifen ist, desto besser, denn dann sind die Farbunterschiede minimal und fallen nicht auf. Wenn du immer nur von außen nach innen arbeitest wird deine reparierte Fläche vielleicht zu gleichförmig und wirkt unnatürlich, außerdem bekommst du dann Probleme am Ende, wenn die Korrektur von unten dunkler ist als die Korrektur von oben und eine farbige Stufe entsteht. Letztlich hilft nur ausprobieren und lernen wann welches Werkzeug das beste Ergebnis liefert. Ach ja, vielleicht will dein Modell ja gar nicht, dass die Streifen vollständig entfernt werden, bei Falten verändert beispielsweise eine vollständige Entfernung das Gesicht so stark, dass die Person kaum wiedererkennbar ist. Da du deine Korrektur auf einer neuen, transparenten Ebene gemacht hast kannst du jederzeit die Deckkraft reduzieren und somit die Streifen oder Falten leicht durchscheinen lassen. So sind die Streifen zwar sichtbar, fallen aber nicht so unangenehm auf. Das wirkt oft viel natürlicher als alles platt zu bügeln. ciao Blaze [/QUOTE]
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